Musterhaus Kaiser

Auch im Praxiseinsatz bei konkreten Modernisierungsvorhaben bestätigt sich die in Laborversuchen bereits festgestellte Fähigkeit von Fermacell greenline, die Schadstoffkonzentration in der Raumluft zu reduzieren. Eines der Testobjekte war ein mit Schadstoffen belasteter Bungalow in Holzrahmenbauweise von 1970. Eine junge Familie mit zwei Kindern im Vorschulalter hatte das Haus gekauft und wollte es nach grundlegender Modernisierung beziehen. Erst kurz vor Unterzeichnung des Kaufvertrages wurde festgestellt, dass hier eine Belastung durch gesundheitsschädliches Formaldehyd aus den Wand- und Deckenplatten vorlag.

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Durch die Sanierung mit fermacell greenline konnte die Formaldehyd-Belastung des 1970 erbauten Fertighauses der Familie auf einen gesundheitlich unbedenklichen Wert reduziert werden.

Anforderungen an fermacell:

Reduzierung der Formaldehydkonzentration auf einen gesundheitlich unbedenklichen Wert; Richtwert des Umweltbundesamtes UBA liegt bei 125 mg/m³, Richtwert der Weltgesundheitsorganisation WHO bei 100 mg/m³; statisch wirksame Spanplatten müssen erhalten bleiben 
Einsatz von fermacell:

Aufklammern von 10 mm fermacell greenline Gipsfaser-Platten direkt auf vorhandene Spanplatten im gesamten Wand- und Deckenbereich 
Fazit: 

Die Formaldehydkonzentration konnte von 253 mg/m³ auf 52 mg/m³ reduziert werden, so dass nicht nur o.g. Richtwerte erfüllt sind, sondern auch der Langzeit-Richtwert der WHO von 63 mg/m³ unterschritten ist. 
Bauherr: 

Familie Kaiser, Bonn 
Raumluftanalyse: 

eco-Luftqualität + Raumklima GmbH, Köln
Fertigstellung:

2010, Bonn

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Die fermacell greenline Gipsfaser-Platten werden mit der Handkreissäge auf die richtige Größe zugeschnitten.
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Die Befestigung der Platten erfolgt mit Spreizklammern auf den Spanplatten.
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Familie Kaiser

FAQ

fermacell greenline

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